Südfrankreich Mittelmeerküste

Südfrankreich: Pont du Gard
Südfrankreich: Pont du Gard    Quelle: Bildpixel / pixelio.de

An der südfranzösische Mittelmeerküste, die an der Grenze zu Spanien beginnt und in Italien endet, befinden sich alle mögliche Küstenstreifen und entsprechende Strände. Lange weiße Sandstrände im Languedoc-Roussillion, was an den Pyrenäen endet und etwas westlich der Rhone beginnt. Städte wie Nîmes, Perpignan, Béziers, Narbonne, Carcassonne, Sète oder Alès sind in der Nähe und beliebte Ausflugsziele. Eine Region, wo Familien mit Kindern gern gesehen sind und außerdem beliebt für FKK.

Weiter östlich des Rhonedelta mit der berühmten Carmarque, die nicht nur im Binnenland ein Paradies ist, sondern auch an der Küste. Feine, flach ins Wasser abfallende Sandstrände, die für lange Spaziergänge geradezu einladen. Weiter in östlicher Richtung Marseille und Toulon, wo die Côte d’Azur mit ihren roten Felsen beginnt. Hier wechseln sich Kieselstrände und Sandstrände in oft nur kleinen Buchten ab. Die Küstenstraße oberhalb und Felsen ragen bis tief ins Wasser hinein.

Ruinen des Theátre Antique in Arles
Ruinen des Theátre Antique in Arles    Quelle: Bildpixel / pixelio.de

St. Tropez, St. Maxime, St. Rafaël, Cannes bekannte und beliebte Touristenorte, wo sich nicht nur Touristen, sondern auch Prominenz die Hand geben. Um die Schönheit von Provence bzw. Côte d’Azur zu genießen und es trotzdem sonnig zu haben, bieten sich die Monate Mai/Juni und September/Oktober ebenso an. Die Sandstrände ab Cannes sind zwar schmal, aber oft sehr lang, wie auch der in Antibes, Juan les Pins, Cagnes sur Mer oder Nizza.





















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